Wir

 
 
 
   

Seit seiner Gründung 2010 steht der unabhängige Verlag michason & may für innovative Gegenwartsliteratur von deutschsprachigen Schreibtalenten. Und für Nachhaltigkeit: Unsere Titel in moderner und hochwertiger Broschurbindung werden ausschließlich innerhalb der EU und auf Munken Print, einem vom FSC zertifizierten Papier, gedruckt.
 
 
 
 
     
 
Liebenswerte Chaoten und komische Antihelden bevölkern die Bücher von michason & may. Zum anspruchsvollen Programm des jungen Frankfurter Verlags gehören auch literarische Stadtführer, die zeigen, was den Reiz an Städten wirklich ausmacht.
Frankfurter Rundschau
 
 
 
 
   
 
2010 _

Nach intensiver Vorarbeit erfolgt Anfang Januar die offizielle Gründung, das erste Büro wird bezogen, die Verlagshomepage geht online: Hallo Welt! Zum Sommer sind die ersten Titel von michason & may im Buchhandel erhältlich.
 
Im Herbst präsentiert sich michason & may erstmals mit eigenem Stand auf der Frankfurter Buchmesse und kündigt dabei eine besondere Novität an: „Nicht zu fassen!“ von Dieter Mäder und Henrik Zoch entsteht in Kooperation mit radioBERLIN 88,8 (rbb).
 
 

 
2011 _

 
 
 
Thinking outside the box: Der Verlag geht neue Wege in der Literaturvermittlung. In Zusammenarbeit mit dem iQ Store Berlin werden drei Lesefeste samt DJ und Catering veranstaltet, die Hunderte begeisterte Besucher anziehen.
 
Das Netzwerk Junge Verlagsmenschen ruft den Wettbewerb „You want to read in Frankfurt“ aus, dessen Öffentlichkeitswirkung jungen Autoren hilft, erste Kontakte zu Literaturagenten und Verlagen zu knüpfen. michason & may ist stolz, Teil der Jury zu sein.
 

 
 
2012 _
 

 
Gemeinsam mit der Autorin Betty Kolodzy berichtet ein Verlagsblog über den Prozess von Manuskript bis zum fertigen Buch „Reinverlegt!“. Die Buchpremiere findet bei Thalia in Bremen statt. Anschließend geht Betty Kolodzy auf große Lesereise mit insgesamt 16 Stationen.
 
Zur Frankfurter Buchmesse ist michason & may erstmals Teil von OPEN BOOKS, dem Lesefestival zur Buchmesse. Aus einem Literaturwettbewerb geht die Weihnachtsanthologie „Der Baum brennt schon wieder“ hervor. Das Jahr endet mit einer Verlagsschau in der renommierten Tucholsky Buchhandlung Berlin.

 
 
 
2013 _
 

Passend zum ersten Indiebookday erreicht uns frohe Kunde aus Berlin: Ein Titel von michason & may hat es unter die Jahresbestseller der Buchhandlung Hundt Hammer Stein geschafft. Ein toller Beleg dafür, was unabhängige Verlage und Buchhandlungen gemeinsam erreichen können.
 
Gewohnt urban präsentiert sich michason & may auf der Frankfurter Buchmesse. In diesem Jahr jedoch zusammen mit dem Literatur-Quickie-Verlag in einem innovativen, L-förmigen Stand, der von zwei Gängen sicht- und erreichbar ist.
 
Auf der Leseinsel der unabhängigen Verlage stellt Sven-André Dreyer mit „Wo Du Bist“ Prosa-Pop-Werke vor und knüpft damit an die Erfolge von „Die Luft anhalten bis zum Meer“ an.

 
 
 
2014 _
 
 
 
Unter dem provokanten Titel „Lies, Du Sau!“ kreiert unser Autor Sven-André Dreyer in der Buchhandlung BiBaBuZe Düsseldorf ein neues Veranstaltungsformat. Die Gäste lesen nicht nur aus den eigenen Werken, sondern präsentierten auch ihre Lieblingsbücher von anderen Autoren.
 
Neue Wege geht auch michason & may. Statt klassischem Büro bezieht der Verlag eine Ladenfläche in Sichtweite zum Universitätscampus Bockenheim. Im KULTURKIOSK werden nicht nur die eigenen Titel angeboten, sondern auch ausgewählte Bücher anderer unabhängiger Verlage. Betty Kolodzy gewinnt derweil den Publikumswettbewerb des Wiener Werkstattpreises.

 
 
 
2015 _

 
 
Sonja Baum wird die Ehre zu teil, ihren Debütroman „Am Tresen lauert die Gefahr“ auf Literatur in Hamburg vorzustellen. Diese Weblesungen werden im Auftrag der Kulturbehörde Hamburg organisiert, das Archiv umfasst inzwischen fast 1000 Podcasts. Auch Betty Kolodzy ist in der Hansestadt anzutreffen: Im Rahmen der Lesereise zu ihrem Roman „Lux und Leben“ liest sie auf der literatur altonale.
 
Währenddessen findet unsere in Frankfurt gestartete Gutscheinaktion, mit der wir über Bestehen und Wichtigkeit der gesetzlichen Buchpreisbindung informieren, sogar bundesweit Beachtung, so auch im Buchmarkt, dem Ideenmagazin für den Buchhandel. Das Journal Frankfurt zählt den KULTURKIOSK zu den besten Geschäften der Stadt.
                             
                                                                                                   
 
 
 
2016 _

 
Unsere Autoren sind ausgezeichnet: Aus 158 Einsendungen wählt das Kuratorium Annette Pusserts Debütroman Nord Nord Ost zu einem der 30 Kandidaten für die HOTLIST 2016. Betty Kolodzy gewinnt nach dem Autorenstipendium des Bremer Literaturkontors in den Künstlerhäusern Worpswede auch das Arbeitsstipendium des Landes Sachsen-Anhalt im Kunsthof Dahrenstedt.
 
Das viele Lob tröstet uns über ein trauriges Ereignis hinweg: Aus baulichen Gründen steht ein Umzug ins Haus, eine adäquate Ladenfläche für den KULTURKIOSK ist auf die Schnelle nicht zu finden, daher endet diese Ära im Juli vorerst. Sein neues Domizil findet der Verlag schließlich in direkter Nachbarschaft zum Frankfurter Messegelände.
                              
 
 
 
 
2017 _
 
Zwei besondere Momente von vielen in diesem Jahr: Michael Hohmann, Leiter der Romanfabrik, moderiert beim Langen Tag der Bücher Sonja Baums Lesung aus „Am Tresen lauert die Gefahr“. Ein großes Kompliment.

Die Edition Esefeld & Traub meldet sich und bittet darum, von michason & may veröffentlichte Textpassagen von Betty Kolodzy in dem hochwertigen Kunstband „BENİMI Mein Istanbul“ publizieren zu dürfen. Wir freuen uns, Teil dieses Projektes zu sein.

 
 
 
 
 
2018 _
 
Beim Langen Tag der Bücher liest Betty Kolodzy aus ihrem Roman „Ali, der Tinnitus und ich“. Dabei berichtet sie von ihrer Arbeit mit aus Syrien geflüchteten Frauen und Kindern, für die Betty Kolodzy – unter anderem in Kooperation mit Amnesty International und mit freundlicher Unterstützung durch den Bremer Senator für Kultur – Schreibwerkstätten organisiert.
 
Im Oktober erweist sich bei strahlendem Sonnenschein die Frankfurter Buchmesse mal wieder als Ort für Ideen. Gemeinsam mit den Kollegen vom Größenwahn sowie vom Dryas Verag wird beschlossen, noch in diesem Jahr eine „Frankfurter Verlagsschau“ zu veranstalten.

 


 
 
 
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